RICHDAD’s Strategie

Bevor eine Veränderung im (finanziellen) Lebensbereich eintrifft, müssen wichtige Dinge VORHER geschehen sein.

1. Der wirkliche Wunsch muss in eine Handlung umgesetzt werden, die auf das Ziel- RAUS aus dem Hamsterrad- gerichtet ist.

2. Die Selbstverpflichtung den Wunsch mit regelmäßigen Taten zu unterstützen. Wer sich an diese zwei kleine wirkungsvolle Schritte hält, schafft sich schnell und spürbar mehr Freiheit.

Je besser man seine eigene Lebenssituation im Blick hat und um die monitären Zu-und Abflüsse weiß, umso leichter gelingt es sich mehr finanzielle Freiheit zu schaffen. Dazu braucht es auch einen guten Coach und regelmäßige Unterstützung.

Predigt von Prof.Max Otte auf dem Kirchentag 2009

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Faktor Mensch, wie wird mit Dir gerechnet?

Predigt von Prof. Dr. Max Otte auf dem deutschen evangelischen Kirchentag
in Bremen am 22. Mai 2009

Liebe Gemeinde in Christo,

In diesen Tagen wird mit großen Zahlen gerechnet: 102 Milliarden Euro oder 1220 Euro für jeden Menschen in der Bundesrepublik kostete bislang die Rettung der Hypo Real Estate Bank.

60 Millionen Euro pro Jahr verdiente Gerhard Bruckermann in der kleinen depfa Bank, weil er diese in hochspekulative Derivategeschäfte gestürzt hatte. Damit war er zeitweilig der bestbezahlte Manager Deutschlands. Kurz vor dem Absturz verkaufte er die depfa Bank an die Hypo Real Estate unter Georg Funke und verabschiedete sich schnell aus dem Vorstand.

12 Millionen Euro will ex-Hypo-Real-Estate Vorstand Georg Funke nun vor Gericht erstreiten, weil er sich seinen Anstellungsvertrag und seine
Pensionsansprüche voll auszahlen lassen möchte. Auch der Ex-Vorstandschef der IKB Bank in Düsseldorf, Stefan Ortseifen, geht gegen seine Kündigung vor. Die IKB hat den Steuerzahler 12 Milliarden gekostet.

5 Billionen Dollar sind weltweit bislang an Garantien und Stützungsmaßnahmen für das Bankensystem aufgewandt worden. Das entspricht ungefähr der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands.

Weltsozialprodukts. Um insgesamt unvorstellbare 50 Billionen Dollar sind die Vermögenswerte auf der Welt geschrumpft – das entspricht der Höhe eines WELTSOZIALPRODUKTES!

Wenn alle Menschen dieser Welt ein Jahr arbeiten und ihr gesamtes
Einkommen sparen würden, wäre dieser Vermögensverlust wieder
ausgeglichen.

Soweit die Finanzen. Und der Mensch?

Der Mensch ist Produktionsfaktor geworden –in den Maquiladoras in Nicaragua und den Fabriken in Shenzen. Aber genauso in Detroit, Bochum, Eisenach, Kaiserslautern und Rüsselsheim.

15, 20, ja 25 Prozent Rendite müsse das eingesetzte Kapital bringen, haben wir immer wieder zu hören bekommen. Für das Kapital gab es einen Mindestlohn – für die meisten Menschen nicht.

Wir erkennen, wie das Handeln vieler von rein fiktiven Werten bestimmt
wurde: seien es die Preise amerikanischer Häuser, die Kurse von
Technologieaktien oder undurchsichtige und hochkomplexe Anleihen.

Die Finanzwelt ist zu einem esoterischen Raum geworden, der immer weniger Verbindung mit der Realität hat.

Aber wir sehen die Profiteure dieses Spiels, die manchmal hunderte von Million Dollar, zum Teil sogar Milliarden pro Jahr verdienten, und die Opfer: die Entlassenen, die kleinen Selbständigen, die Menschen in der Dritten Welt.

Dieses Jahr werden in Deutschland eine Million Menschen in die
Arbeitslosigkeit entlassen.

351 Euro zuzüglich Wohngeld ist der Hartz-IV-Mindestsatz. Das sind 12 Euro pro Tag für Essen, Kleidung, Verkehr, Bildung, Kultur.

Von der bislang für die Rettung der Hypo Real Estate aufgewandte Summe könnten 24 Millionen Menschen ein Jahr lang Hartz IV empfangen, mit allen Nebenleistungen immer noch über 10 Millionen Menschen.

Im Zuge der Finanzkrise wanken viele als sicher geglaubte irdische Schätze und irdische Gewissheiten. Gigantische Finanzvermögen lösen sich in Luft auf. Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Jahrzehnte eines zum Teil recht naiven Fortschritts-und Globalisierungsglaubens enden. Die Angst geht um.

Wir merken, dass wir von vielen Dingen der Preis kennen, von wenigen aber den Wert.

Der Wert einer Beziehung, einer Arbeit, eines Kunstwerkes ist mit Geld eben nicht zu messen. Wer von allen Dingen der Preis kennt, kennt von keinem den Wert.

Wert heißt Sinn, heißt himmlisches Wirken in die Welt hinein. Insofern kann der Dienst am Nächsten, die sorgfältig ausgeführte Handwerkerarbeit, die Liebe, das Kunstwerk einen Wert haben, ein Bankkonto: niemals.

Werte lassen sich eben nicht in Zahlen ausdrücken.

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Finde DEINEN Schatz

Was aber sind dann diese Werte im Leben? Oder zugespitzter noch: Was macht das (eigene) Leben wirklich wertvoll, was macht es lebenswert? Mit dieser Grundsatzfrage beschäftigt sich das Neue Testament in den Gleichnissen vom Schatz und der Perle, die Jesus in Matthäus 13: 44-46 erzählt.

Das Himmelreich gleicht einem Schatz, den ein Mensch fand und verbarg. Es gleicht einem Kaufmann, der Perlen suchte. Als der Mensch den Schatz und der Kaufmann eine besonders kostbare Perle gefunden hatten, verkauften Sie alles, was sie besaßen, und erwarben ihre Schätze.

Matthäus 13 ist voll von Gleichnissen. Im Gleichnis vom Sämann, oder dem Gleichnis vom Unkraut geht es um die Kinder des Reichs und die Kinder des Bösen, Gut und Böse, Frucht und Verdorren. Die Gleichnisse vom Senfkorn und vom Sauerteig zeigen, wie aus etwas scheinbar Kleinem etwas ganz Großes wird.

Diese Gleichnisse sind alle aus der Perspektive des Sämanns, des Sohns Gottes, erzählt.

In den Gleichnissen vom Schatz und von der Perle geht es aber um Dich und mich, um uns Menschen. Es geht darum, wie das Himmelreich durch Dich und mich wirken kann und was WIR tun können.

Der Theologe Eduard Schweizer schreibt hierzu: Was an den Gleichnissen vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle überzeugt ist die unerhörte, alles, überbietende Entdeckung, der gegenüber man einfach hingeht und alles andere aufgibt. Die wirklich Handelnden sind Schatz und Perle, also das, was von außen gesehen rein passiv „gefunden“ wird. Von ihnen geht alle Kraft aus … Dennoch schließen beide Gleichnisse „….und kaufte ihn“ – aus dem Handeln des Himmelreichs folgt das Handeln des Menschen… durch die Entscheidung des Einzelnen wirkt es in die Welt.

Soweit Eduard Schweizer.

Jesus will, dass Du suchst. Du bist nicht NUR das Samenkorn, das zufällig auf felsigen Boden oder auf den Weg fällt oder vielleicht auf fruchtbaren Boden. Du selber sollst aktiv werden.

Sein Versprechen (Matth. 7,8) (an uns) lautet: „Wer da sucht, der findet.“
Wir wissen nicht, wie lange die Suche dauert, wie beschwerlich sie wird, und was uns auf unserem Weg erwartet. Aber wir haben das Wort Christi. Und so auch in diesem Gleichnis: Der Mensch fand seinen Schatz, der Kaufmann fand seine besonders kostbare Perle.
„Um diese aber zu erwerben, verkauften Sie ALLES, was sie hatten.“
Ja, beide hatten gesucht, und beide hatten gefunden. Damit ist das Gleichnis aber noch nicht zu Ende. Sie trennten sich von allem, was sie besaßen, um ihren Schatz bergen zu können. Sie handelten.

Diese Radikalität der Entscheidung für die Nachfolge Christi begegnet uns an vielen Stellen im Neuen Testament, zum Beispiel als Jesus seine Mutter und Brüder abweist, die mit ihm Reden wollen, die Hand über seine Jünger ausstreckt und spricht: „Siehe da, das ist meine Mutter und das sind meine Brüder! Denn wer den Willen tut meines Vater im Himmel, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter (Matth. 12:47-50).“
…als Jesus spricht: „Folge Du mir, und lass die Toten ihre Toten begraben
(Matth. 8:22).“ Es reicht nicht, zu suchen und zu finden. Wir müssen den Schatz auch bergen.

Und das heißt: sich entscheiden, vieles aufgeben. Neue Wege finden.
Unser Schatz kann uns in vielfacher Form über den Weg laufen:
Wir finden den Partner, mit dem wir unser Leben verbringen wollen.
Wir finden eine Arbeit, die uns wirklich erfüllt.
Eine Aufgabe wird an uns herangetragen, an der wir wachsen.
Solche Funde sind unermesslich kostbar. Sie kommen vielleicht nur einmal im Leben daher. Sie sind nicht beliebig oder jederzeit auffindbar. Wir müssen vielleicht viel hergeben, um den Fund annehmen zu können: Lieb gewonnene Freizeit, Hobbys, Menschen, Geld und Einkommen. Wir müssen bereit sein für den Schatz des Himmelreichs. Das erfordert manchmal schmerzhafte Einschnitte. Aber wenn wir wissen, dass wir eine besondere Perle gefunden haben und diese annehmen, dann sind wir auf dem Weg Gottes.
Dann zählen nicht mehr die Zwänge der Welt sondern der einzigartige Wert, den diese Beziehung, diese Arbeit, diese Aufgabe für Dich und Deine Umgebung haben.

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Ich möchte Ihnen eine persönliche Erfahrung berichten. Vor etwas mehr als
zehn Jahren wusste ich plötzlich, was ich beruflich für den Rest meines Lebens machen wollte. Es war die Zeit des Internetbooms. In den USA entdeckte ich eine Internetseite, die frisch und unkonventionell, aber ehrlich und mit pädagogischem Anspruch über die Welt der Finanzen aufklärte. Dieses Konzept wollte ich nach Deutschland bringen. Aus meiner Sicht war diese Tätigkeit auch gesellschaftlich sinnvoll. Alles kam zusammen – mein Interesse für Finanzen, für Publizistik, für das Internet. Ich scheue das Wort „Eingebung“, aber es war schon besonderer Moment.

Vorher hatte ich die verschiedensten Dinge gemacht. Dabei waren sicherlich spannende Projekte. Aber ich hatte mich von den Gelegenheiten leiten lassen, die sich mir boten, nicht von meiner inneren Stimme. Nun wusste ich, welchen Weg ich gehen musste. Ich kündigte meine Lebensstellung an einer amerikanischen Universität und begann mit meinem Vorhaben. Nach verschiedensten Widrigkeiten konnte das Unterfangen Ende 2000 starten. Schnell kam es knüppeldick – eine Insolvenz, gefährliche und hartnäckige Rechtsstreitigkeiten, die zwei große und bekannte Unternehmen mit mir anfingen. Ich stand kurz vor dem endgültigen Aus. Ich verkaufte buchstäblich fast alles, um an meiner Perle festhalten zu können. Ich verkaufte sogar meine geliebten Gitarren, um über die Runden zu kommen. Ich konnte gar nicht anders.
Heute weiß ich: es hat sich gelohnt. Das Konzept musste ich oftmals anpassen, damit das Unternehmen überleben konnte, aber den Grundgedanken konnte ich verwirklichen. Es gibt sicher Aufgaben mit einer höheren Vergütung. Es gibt sicher Aufgaben, die leichter zu bewältigen sind. Aber keine davon wäre mir so viel wert wie das, was ich jetzt mache. Heute weiß ich: Gott hat seine Hand im Spiel gehabt. Ich habe meine Aufgabe gefunden.

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Was können wir tun?
Was aber können wir alle als Christen tun angesichts zügelloser Finanzmärkte und eines globalen Hyperkapitalismus, der außer Kontrolle geraten ist?

Bereits jetzt beginnt die Empörung über den systematischen Betrug, der in der Finanzkrise mündete, nachzulassen. Viele Menschen sagen mir: „Ich kann das Thema Finanzkrise nicht mehr hören.“ Dabei ist die Politik dringend gefordert.
Hierzu ein Beispiel: Für Feuerwaffen benötigt man einen Waffenschein, aber jeder geschäftsfähige Mensch kann Finanzderivate und Zertifikate erwerben, Instrumente, die der amerikanische Investor Warren Buffett als „finanzielle Massenvernichtungswaffen“ bezeichnet hat.

Ich sehe nicht, dass sich das ändern wird. Derzeit sieht es so aus, als ob das Versprechen von Steuersenkungen die wichtigste politische Konsequenz der Finanzkrise ist. Machen wir uns nichts vor: die Politik hat uns weitgehend allein gelassen. Wir leben weiter im Rautierkapitalismus. „Wenn die Krise vorbei ist, regiert wieder das Kapital“, schreiben meine Kollegen Philipp Genschel und Frank Nullmeier in der ZEIT. Leider muss ich mich ihrer Diagnose anschließen.

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Umso wichtiger ist es, dass wir das Feld nicht den Raubtieren überlassen! Wie oft höre ich: „Von Finanzen verstehe ich nichts!“ Das kann nicht die Antwort sein. Beschäftigen Sie sich mit dem Thema Finanzen und
Finanzmärkte! Finanzkompetenz tut uns gut – persönlich, in den Gemeinden, auf die gewaltige Herausforderungen zukommen und für die Gesellschaft.
Deutschland ist der zweitgrößte Kapitalexporteur der Welt. Dieses Potential verpufft – mal in Technologieaktien, mal in Medienfonds, mal in Subprime-Papieren und mal in der Europäischen Union. Woher kommt dieses Kapital, das wir exportieren?

Ich darf Ihnen sagen: aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es nicht das Kapital der Konzerne -es sind fast ausschließlich Ihre eigenen Spareinlagen, die Sie der Wirtschaft auf die eine oder andere Art zur Verfügung stellen!

Im Gleichnis von den Talenten (Matth. 25: 14-30) sagt Jesus: „So solltest Du nun mein Geld den Wechslern gegeben haben, und wenn ich kam, hätte ich das meine mit Zinsen erhalten.“

Beschäftigen Sie sich mit dem Thema Kapitalanlagen. Legen Sie Ihr Geld nur in Anlagen an, die Sie verstehen. Meiden Sie komplexe Produkte der
Finanzbranche. Fragen Sie Ihren Bankberater, ob in dem Produkt, das er Ihnen anbietet, Finanzderivate – also Wetten -versteckt sind. Fragen Sie hartnäckig. Wenn ja, lehnen Sie ab. Nehmen Sie immer einen Zeugen zum
Beratungsgespräch mit.

Bringen Sie Ihr Geld zu genossenschaftlich oder öffentlich-rechtlich organisierten Banken – die gibt es in ganz Deutschland. Hier sind noch halbwegs verantwortungsvolle Strukturen gegeben.

Gottes Reich ist nicht von dieser Welt. Aber wir leben in dieser Welt. Von einem radikalen Umbau dieser Gesellschaft können wir träumen. Aber kleine Schritte bringen uns auch weiter. Dazu benötigen wir Sachkompetenz. Ich kann Sie nur ermutigen, sich mit dem Thema zu befassen.
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Mensch, wo bist DU?
In den Gleichnissen stutzte ich kurz: einmal war das Himmelreich ein Schatz
und dann war es der Kaufmann. Scheinbar eine Ungereimtheit. Aber nur
scheinbar. Der Schatz ist nicht vom dem Menschen zu trennen, der ihn sucht. Was für Dich ein Stück Himmel und göttliches Wirken auf Erden sein kann, ist es zunächst für Dich und für Dich allein.

Nur Du selbst, Mensch, kannst Gottes Willen erkennen. Nur Du kannst suchen und finden, was Gott für Dich bestimmt hat.
Wenn Du es aber gefunden und angenommen hast, dann ist es, als ob der Heilige Geist selber durch Dich wirkt.
Wenn dann Gott ruft:
„Mensch, wo bist Du?“ dann kannst Du antworten.
„Hier, hier bin ich.“ Hier an meinem Platz, an den Du mich gestellt hast. Ich weiß von der Beschränktheit meiner menschlichen Existenz. Ich weiß um die Grenzen meiner Fähigkeiten. Ich weiß, dass ich nackt bin. Aber ich schäme mich nicht mehr. Ich habe alles gegeben, um hier an meinen Platz, den Du für mich bestimmt hast, Deinen Willen zu erfüllen.
Amen.

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Termine

Regelmäßig Cashflow Spiel Events zum Thema GeldERZIEHUNG und finanzielle Bildung.

CASHFLOW 101 von Robert T.Kiyoski!

Vorteile von Cashflow 101 – Was Sie erwartet!

  1. Mit „Spielgeld“ mal Entscheidungen zu treffen ist risikolos für die reale Existenz, dafür ist der LernERFOLG größer.
  2. Fehler gibt es  nicht, alles fördert die „finanzielle Kompetenz“ zu steigern.
  3. Konkurrenzdenken und Machtkampf bringen bei diesem Spiel keinen ERFOLG, hier sind „soft Skills“ und  Teamfähigkeiten gefragt!
  4. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Wer regelmäßig dieses Spiel spielt, erkennt auch im „realen“ Leben die Möglichkeiten wie Geldflüsse (CASHFLOW) entstehen oder optimiert werden können…

Die Termine finden in Witten statt.

Anmeldung bei: korneliadittmar@gekkoos.de


„Mach einen guten Schulabschluss!“

„Mach einen guten Schulabschluss, finde einen guten Job und arbeite bis zur Rente. Wenn du dann Glück hast, kannst du dann mit deiner Zeit machen was du willst. Aber eben erst wenn du 67 Jahre alt bist!“

Ganz ehrlich, wenn mir meine Eltern das zu Teeniezeiten gesagt hätten, dann wäre ich schon vor der Ausbildung verzweifelt… Aber tatsächlich ist es das, was wir unseren Kindern direkt oder indirekt mit auf den Weg geben. In der Hoffnung, dass sie immer auskommen mit dem Einkommen ein sorgenfreies Leben führen und sich im Alter um nichts sorgen müssen.

ABER ist das realistisch und überhaupt noch möglich?

Ich denke NEIN! Es ist alles schneller, effizienter und globaler geworden. Außer unsere Schulbildung hat sich alles zu mehr Netzwerken und Vielschichtigkeit hin entwickelt.

Daher habe ich in den letzten Jahren eine Menge Bücher gelesen und Seminare besucht um meinen Kindern das Hamsterrad zu ersparen!

Es sind Bücher aus ganz unterschiedlichen Bereichen, von  Sachbuch bis Fachbuch, von Geldmagie und neuem Denken, die ich hier gerne vorstelle:

  1. Phil Laut „Geld ist mein Freund“
  2. Wallace D. Wattles: „Das Gesetz des Reich werdens“
  3. Robert T. Kiyosaki, rich dad – poor dad oder „Was Reiche Eltern Ihren Kindern über Geld beibringen!“
  4. Marc Brost und Marcus Rohwetter: „Das große Unvermögen“
  5. Prof. Max Otte : “ Der Crash kommt“
  6. Frater V.:P.: „Geldmagie“
  7. Robert T.Kiyosaki: „Business School für Menschen, die anderen gerne helfen“
  8. Robert T.Kiyosaki: „Rich dad-poor dad. Was reiche Eltern ihren Kindern über Geld beibringen!“

Das ist nur ein Bruchteil von dem, was ich bis heute gelesen habe, da wird in der nächsten Zeit noch einiges dazu kommen.

Bis hierher freue  ich mich einige Anregungen zu geben und wünsche viel Freude beim Lesen.
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Geld ERZIEHUNG

Geld und der Umgang damit ist nicht immer leicht. Die meisten Erfahrungen und damit auch die Grundlage erlangen wir in unseren Familien.

Welchen Wert hat das Thema Geld und welche Lebensumstände fördern die finanzielle Kompetenz?  Wie bringt man Kindern selbst-bewussten Umgang mit Geld bei? Und wie erklärt man den Unterschied von Vermögen und Verbindlichkeiten?

Die Basis für eine gesicherte Zukunft kann nicht nur daran liegen, dass nach der Schule ein sicherer Job gefunden wird. Dazu ist die Welt zu komplex und zu schnell ändern sich die Lebensumstände.

Eigenverantwortung im Bereich finanzieller Bildung ist genau wie gesunde Ernährung von elementarer Bedeutung!
Da finanzielle Bildung (leider) kein Schulfach ist, muss sich jeder mehr oder weniger allein auf den Weg machen und die für sein Leben beste

„Wie -werde-ich-reich?“ – Strategie austüfteln.

Gut, wenn Kinder schon früh darauf vorbereitet werden und spätestens, wenn sie ein Handy besitzen auch die dazugehörigen vertraglichen Feinheiten verstehen.

Bis sie so alt sind, sollten sie auf jeden Fall „gute“ von „schlechten“ Ausgaben unterscheiden können und so in die eigene GELD-VERANTWORTUNG hinein wachsen. Dazu gehört auch das lebenslange Lernen. Aber Lernen mit den passenden Mentoren und Lehrern. Erfolgreiche Menschen wissen das und kennen sich und die eigenen Schwächen sehr gut. Und genau da ist oft auch der Punkt, an dem sich reiche und erfolgreiche Menschen erkennen lassen. Sie haben Coaches, Trainer und Mentoren für die Bereiche Ihres Lebens, die ihnen schwer fallen und lassen sich unterstützen. Das hat weder was mit Geld noch mit geringer Intelligenz oder Faulheit zu tun. Es ist viel mehr eine absolut positive Einstellung sich selbst und anderen gegenüber, das Beste aus sich und den individuellen Fähigkeiten zu machen, die Menschen dazu bringt unabhängig und frei zu werden.
Mehr dazu gibt es hier in diesem erstklassigen ebook. Wünsche viel Spaß beim Lesen.

GELD macht SEXY

Geld macht sexy. Geld bedeutet Macht. Doch der UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler warnt: „Unsere Demokratie ist tödlich bedroht.!“


Wir sind all-EINS!

Global Brain ist ein sehr schöner Film, der die ganzheitliche Entwicklung beschreibt, wie das Bewusstsein sich verändert. Ok, der Film ist etwas lang aber es lohnt sich auf jeden Fall ihn an zu sehen. Ein unglaublich schönes Gefühl zu sehen und zu spüren, dass sehr viele Menschen auf der Welt zu einem neuen Bewusstsein erwachen!

Vision der Nachhaltigkeit

Heute Abend habe ich eine sehr interessante Sendung auf WDR gesehen.

Quarks &Co zum Thema „Wie sicher ist unser Geld?“

Sehr interessanter Beitrag nicht nur über die Historie des Geldes und der Entwicklung bis zum heutigen Giralgeld. Alle globalen Zusammenhänge einfach dargestellt wirklich verständlich die Finanzkrise und auch die vorigen div. Finanzkrisen erläutert.

Wer Kinder hat, sollte sich diesen Beitrag mal im Netz oder in der Wiederholung mal anschauen. Es lohnt sich.

Danach kann man dann das Geldquiz mit Fragen zur Sendung machen.

http://www.wdr.de/themen/_phpinclude_/quiztool2/index.php

Die Wiederholung findet am

Samstag, 14. Februar 2009, 10.20 – 11.05 Uhr (Wdh.) statt.

RICHDAD’S Cashflow Club

cashflow 101 Brett Spiel

CASHFLOW  Das Brettspiel !!

Seit 2007 wird in Witten an der Ruhr ein interessantes Brettspiel gespielt.

Als Gründerin und Organisatorin des RICHDAD Cashflow Club leite und organisiere ich monatlich Cashflow Runden zum Thema finanzielle Bildung. Gespielt wird mit dem Brettspiel „Cashflow 101″ entwickelt von dem Amerikaner japanischer Abstammung Robert T. Kyiosaki.

Hierbei geht es darum zu lernen, welche Entscheidungen im Leben /Spiel nötig sind um Verbindlichkeiten abzubauen, Vermögen auf zu bauen und auf alle möglichen Ereignisse, die einem im Spiel bzw. Leben so widerfahren können aus der Tretmühle heraus zu kommen.

Die Tretmühle, das Hamsterrad steht für den Umstand, dass man auf monatliches Einkommen von (meistens) einem Arbeitgeber angewiesen ist und so immer abhängig bleibt.  Oder als Selbstständiger immer wieder neue Kunden finden muss, um privat auch genügend Einkommen zu haben.

Finanzielle Bildung spielend einfach!

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass   Lernen in Verbindung mit Spielen viel leichter und schneller gelingt, langfristig einen positiveren Erfolg hat als „Frontalunterricht“.  Gerade zum Thema Geld ist dieses Spiel eine absolute BeREICHerung!!

Lernen findet ganz nebenbei statt, in dem man im Spiel ganz leicht und zeitnah die Auswirkungen seiner Entscheidungen überprüfen kann. Kleine und große Gelegenheiten annehmen oder auch mal ablehnen, verhandeln, verkaufen und investieren ohne Existenzängste und Risiko.

Die eigene Bilanz – das Einkommensblatt – zu verstehen und den Zusammenhang zu erkennen, wie das eigene Handeln zu Geld führt.

Aktives Einkommen, passives Einkommen, gute Schulden, schlechte Schulden und alles was einem dem Ziel näher bringt und es am Ende auch erreichen lässt- aus der Tretmühle aus zu steigen und seinen Traum zu verwirklichen!

Strategien entwickeln und das Denken und Handeln für die eigenen finanzielle Freiheit im „richtigen“ Leben zu erkennen und umzusetzen.

Es ist ein Teamspiel, es geht hier nicht um Konkurrenz, sondern um Kooperation und Teamarbeit!

JEDER ist herzlich eingeladen nach Witten zum CashflowSpiel zu kommen. Ich würde mich sehr freuen.

Herzliche Grüße

Kornelia Dittmar

Ganzheitlichkeit

Ganz-heit-lich…

Was ist in Bezug zu Geld damit gemeint? Ganz im Gegensatz zu der Auffassung der meisten Menschen, ist hier die Ganzheitlichkeit im persönlichen, individuellen Umgang mit den eigenen Vermögen gemeint. Vor allem meine ich hier das Vermögen in sich selbst zu investieren. Das geht über das „normale“ Lernen hinaus und schließt ein, dass man sich darüber Gedanken macht, welche Ziele man in welchem Lebensbereich verwirklichen möchte.

Ver-Mögen: Was vermag ein Mensch tun, oder besser tun, damit er Geld für sein Ver-Mögen erhält? Das, was er zu tun vermag?

Kleine Wortspielerei, scheint es.  Doch wenn man die Worte anschaut ohne den Bezug einzugrenzen, ergeben sich hier neue Denk-Möglichkeiten und damit neue Gelegenheiten zu erkennen, welches Vermögen – hier im Sinne von Potenzial in uns steckt.

Potenziale erkennen und leben hat auf den ersten Blick nichts mit Geld haben und verdienen zu tun. Aber findet jeder SEIN Thema, seine Nische, dann ist der Schritt zum Traumjob die logische Konsequenz. Und damit dann auch der Cashflow- der Geldfluss in Geng gebracht. Egal in welcher Branche, und mit welchen Kontostand Sie starten. Sind Sie in Fluss (flow) schaffen Sie auch ein passives Einkommen zu generieren.